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Geschichte

Wie alles begann...
Nov. / Dez. 1999 Die Gründung eines Fördervereins zum Aufbau des Kinder-Hospiz Sternenbrücke wird beschlossen. Die Umsetzung der Idee von Ute Nerge, ein Kinder-Hospiz in Hamburg aufzubauen, nimmt damit konkrete Gestalt an.
1. Dezember 1999 Gründungsversammlung des Fördervereins. Gründungsmitglieder sind: Ute Nerge, Peer Gent, Christine Oelkers, Reinhild Pohl, Uwe Sanneck, Dr. Hamila Schulz, Dorit Splitter. Als Vereinszweck wird u. a. festgeschrieben: Unterstützung der Aufbauarbeit durch Einwerben von Spenden und Fördermitteln Fachliche Beratung des Kinderhospizes Unterstützung der Öffentlichkeitsarbeit Koordination der Zusammenarbeit mit anderen Institutionen der Kinderkrankenpflege.
Der erste Vorstand wird gebildet von: Ute Nerge (Vors.), Peer Gent, Christine Oelkers, Reinhild Pohl, Uwe Sanneck. Die Schirmherrschaft übernehmen: Annegrethe Stoltenberg (Landespastorin u. Leiterin des Diakonischen Werkes Hamburg) und Dr. Isabella Vértes-Schütter (Geschäftsführerin des Ernst Deutsch Theaters Hamburg)
Jan. – Nov. 2000 Die Zeit ist u.a. geprägt von politischer Lobbyarbeit zur Etablierung des Kinderhospizgedankens und eigenen Konzeptionsüberlegungen.
November 2000 Die erste große Veröffentlichung über den Aufbau eines Kinderhospizes in Hamburg erscheint im Hamburger Abendblatt.
1. Dezember 2000 Anmietung der Räume am Rödingsmarkt
Januar 2001 Die erste Informationsveranstaltung für ehrenamtliche Mitarbeiter/innen findet am Rödingsmarkt statt und endet mit viel Arbeit für die Mitglieder: „Pressemappen und Flyer legen“.

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