Kinder-Hospiz Sternenbrücke Kinder-Hospiz Sternenbrücke
SternenbrückeAngebotAktuellesFamiliencafeSpendenFördervereinAkademieAmbulantKontakt


Aktuelles



Unser Fort- und Weiterbildungsprogramm 2015

Wir freuen uns, auch im Jahr 2015 wieder ein umfangreiches Fort- und Weiterbildungsprogramm anbieten zu können und hoffen, dass das Angebot – bestehend aus drei Weiterbildungen, sieben Fortbildungen, die sich an unterschiedliche Berufsgruppen richten sowie sechs Kursangebote für Eltern und Angehörige lebensverkürzend erkrankter junger Menschen sowie ehrenamtliche MitarbeiterInnen in der Kinderhospizarbeit – wieder auf großes Interesse stoßen.

Das komplette Kursprogramm der Akademie Kinder-Hospiz Sternenbrücke finden Sie hier hier.


Tannenbaumschmücken mit Carlo von Tiedemann

Gemeinsam mit unseren kleinen und großen Gästen und unserem langjährigem Unterstützer NDR-Moderator Carlo von Tiedemann schmückten wir am 22. Dezember wieder unseren Tannenbaum im Kaminzimmer.

Das Schmücken des Weihnachtsbaumes in der Sternenbrücke ist alle Jahre wieder ein ganz besonderes Ritual für „unsere“ Familien. Darüber hinaus freute es uns sehr, dass auch Carlo von Tiedemann es sich nicht nehmen ließ, dabei sein zu sein und den Baum festlich zu dekorieren. „Einmal Sternenbrücke – immer Sternenbrücke!“ Meine Besuche im Kinderhospiz erfüllen mich immer wieder mit großer Freude. Wenn ich mit den Kindern und ihren Familien den Tannenbaum schmücke, kann Weihnachten für mich beginnen“, sagte Carlo von Tiedemann begeistert.

Auch „unsere“ Familien freuten sich sichtlich über den prominenten Besuch und genossen es beim Schmücken miteinander zu plaudern, Lebkuchen zu naschen, Tee zu trinken und zwischen roten Tannenbaumkugeln, goldenen Sternen und Zuckerstangen die Weihnachtszeit einzuläuten. „Das Baumschmücken ist für uns alle immer ein ganz besonderer Moment, vor allem unsere kleinen Gäste fiebern immer mit großer Freude darauf hin. Steht der Baum in voller Pracht vor uns, kann Weihnachten beginnen“, freute sich Hospizleitung Ute Nerge. Im Anschluss an das Schmücken des Baumes, der von einer kleinen Eisenbahn umkreist wird, sangen alle gemeinsam ein paar Weihnachtslieder.

Die Familien, die zurzeit bei uns zu Gast sind, werden am Heiligabend unter dem Dach der Sternenbrücke zusammen mit den haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen feiern. Gemeinsames Singen, die auch im Kinderhospiz sehnsüchtig erwartete Bescherung mit dem Weihnachtsmann und ein liebevoll zubereitetes Abendessen für alle sollen den erkrankten Kindern, ihren Geschwistern und den Müttern und Vätern an diesen besonderen Tagen Geborgenheit und besinnliche Momente schenken.

Wir freuen uns auf diese festlichen Augenblicke sowie strahlende Kinderaugen und wünschen auch all unseren Freunden und Unterstützern, die uns auf unserem Weg begleiten, schöne Festtage und einen guten Rutsch in das neue Jahr.

Für die Fotos danken wir der Fotografin Michaela Plambeck.


Die Sternenbrücke belegt den ersten Platz beim Hamburger Stiftungspreis

Am 11. November 2014 wurde das Kinder-Hospiz Sternenbrücke im Rathaus mit dem Hamburger Stiftungspreis ausgezeichnet.

Bild144Der Preis, der dieses Jahr zum fünften Mal von der Freien Hansestadt Hamburg sowie der Gesellschaft Harmonie von 1789 verliehen wurde und mit insgesamt
15.000 Euro dotiert ist, stellt eine Aus- zeichnung für in Hamburg ansässige Stiftungen dar, die sich auf kulturellem oder sozialem Gebiet beispielhaft für die Belange des Gemeinwohls einsetzen. „Stiftungen verkörpern die besten Traditionen des freien, hanseatischen Bürgertums. Sie spüren Veränderungen auf. Sie mahnen und mischen sich ein. Obendrein setzen sie die Themen auf die Tagesordnung, die sonst unterzugehen drohen", sagte Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz in seiner Eröffnungsrede.

Bild144In der Laudatio, die von Dr. Jörg Verstl, dem Vorstand der Gesellschaft Harmonie von 1789, auf die Sternenbrücke gehalten wurde, hob dieser die Sternenbrücke als „herausragende Einrichtung der Hansestadt“ hervor.
„Sie leistet eine vorbildliche Arbeit und verdient unseren größten Respekt“, betonte Börner zudem. Stellvertretend
für die Stiftung Kinder-Hospiz Sternenbrücke nahm die Vorstandsvorsitzende Dr. Isabella Vértes-Schütter erfreut und im Beisein ihrer Vorstandskollegen Ute Nerge und Peer Gent den mit 10.000 Euro dotierten ersten Preis von der Hamburger Senatorin für Justiz und Gleichstellung Jana Schiedek entgegen, die das Kinderhospiz in ihrer Rede als „einzigartigen Ort“ beschrieb.


Unsere Infostände im Überblick

1. Februar 2015: AKTIVOLI-Freiwilligenbörse, Handelskammer Hamburg

10. Februar 2015: Tag der Kinderhospizarbeit, QUARREE Wandsbek-Markt

25.–26. Februar 2015: LMS: Hamburger Logistiktage, Handelskammer Hamburg

19.–21. März 2015: 8. Dattelner Kinderschmerztage, Recklinghausen

20.–21. März 2015: 9. Bremer Palliativkongress, Bremen

18.–21. April 2015: 4. Internationale Sylter Palliativtage, Westerland

8.–9. Mai 2015: Messe Leben & Tod, Bremen


Unser Podiumsgespräch im Altonaer Rathaus

Rund 60 Besucher kamen am Montag, den 13. Oktober um 18:30 Uhr in den Kollegiensaal des Altonaer Rathauses, um bei unserem Podiumsgespräch zum Thema „Der Angst vor dem Lebensende mit Wissen begegnen – Ein Austausch mit Experten aus dem Palliativbereich“ dabei zu sein.

Bild143Ute Nerge (Initiatorin und Hospizleitung des Kinder-Hospiz Sternenbrücke) übernahm die Moderation der Veranstaltung und führte mit Fragen rund um die Thematik „Was können Hospize und Palliativstationen heute leisten?“ durch den Abend. Unsere Experten
Dr. Kamayni Agarwal (Fachärztin für Anästhesiologie, Schmerztherapie und Palliativmedizin), Dr. Raymund Pothmann (Facharzt für Kinder- und Jugendmedizin, Schmerztherapie und Palliativmedizin und Leitender Arzt im Kinder-Hospiz Sternenbrücke),
Kai Puhlmann (Psychologe und Leitung im Hamburger Hospiz im Helenenstift) und Dr. Birgit Schröder (Fachanwältin für Medizinrecht in der Hamburger Kanzlei Dr. Birgit Schröder) verdeutlichten in einem offenen Austausch und anhand von vielen Fallbeispielen ihre Erfahrungen rund um das Thema Begleitung am Lebensende. Zu unserer großen Freude beteiligten sich auch viele der Besucher mit Fragen an dem Gespräch und nutzen darüber hinaus
die Gelegenheit, sich nach der Veranstaltung mit unseren Experten im persönlichen Dialog auszutauschen und unsere Ausstellung – die vom
13. bis 17. Oktober ebenfalls im Kollegiensaal präsentiert wurde – anzuschauen.


Seite 1/8 ( |<< Anfang   <vorige   nächste>   Ende >>| )

Drucker Übersicht drucken