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Aktuelles



Rasanter Besuch in der Sternenbrücke

Am Sonntag, den 8. August kamen uns über 30 Motorradfahrer
mit ihren Maschinen besuchen.

Bild56 Schon von weitem hörte man sie kommen und die kleinen und großen Gäste der Sternenbrücke standen erwartungsvoll am Eingangstor: Die „Vulcanier“, eine Interessen-gemeinschaft von Fahrern der Kawasaki VN Reihe kamen mit ihren Zweirädern zu Besuch in die Sternenbrücke.

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Zunächst einmal wurden die blitzblanken Maschinen von allen bestaunt, doch schon bald gab es kein Halten mehr: Jeder wollte einmal eine Runde mitfahren. Ob unsere erkrankten Gäste, Geschwisterkind oder Elternteil – die Vulcanier „kutschierten“ jeden Motorradfan über den Parkplatz der Sternenbrücke und ließen Kinder- und Erwachsenenaugen strahlen.Bild56

Auch die MitarbeiterInnen aus Pflege und Hauswirtschaft sowie Hospizleiterin Ute Nerge genossen die Freude in den Gesichtern der Familien.Die Biker drehten geduldig Runde um Runde und so mancher Sozius wollte gar nicht mehr vom Zweirad absteigen.

Bild56Doch die Vulcanier machten uns und „unseren“ Familien nicht nur durch ihren wunderbaren Besuch eine große Freude, sondern brachten uns auch noch ein außergewöhnliches Geschenk mit: Einen großen Plüsch-Elch in Vulcanier-Kutte. Dieser bekommt einen Ehrenplatz im Haus und wird uns noch lange an diesen rasanten Nachmittag erinnern.


Anbau für junge Erwachsene im Kinder-Hospiz Sternenbrücke feierlich eröffnet

Mit einem ebenso festlichen wie auch bunten Auftakt wurde am 16. April bei frühlingshaftem Sonnenschein im Hamburger Kinder-Hospiz Sternenbrücke der neue Anbau für junge Erwachsene offiziell eröffnet. Die 280 Gäste aus Politik und dem Gesundheitswesen wie auch zahlreiche Spender, Unterstützer und Familien der Sternenbrücke wurden begrüßt von der Vorsitzenden der Stiftung Kinder-Hospiz Sternenbrücke, Isabella Vértes-Schütter: „Die Eröffnung des Jugendhospizes ist ein wichtiger Meilenstein in der Entwicklung der Stiftung, die sich mit ihren Projekten immer an den Bedürfnissen der betroffenen Familien orientiert.“
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Senator Dietrich Wersich, Präses der Hamburger Behörde für Soziales, Familie, Gesundheit und Verbraucherschutz hob in seiner Eröffnungsansprache auf das Engagement all derer ab, die die Arbeit im Kinder-Hospiz Sternenbrücke in Hamburg-Rissen tragen : „Ich möchte den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie den vielen ehrenamtlichen Unterstützern der Sternenbrücke für ihre beispielgebende und unermüdliche Tätigkeit meine besondere Anerkennung aussprechen. Seit sieben Jahren begleiten sie Kinder und ihre Familien in schweren Zeiten. Sie machen eine Situation erträglicher, von der man als Außenstehender glaubt, dass sie gar nicht zu ertragen sein kann. Das Kinderhospiz war seinerzeit das erste in Norddeutschland. Mit der Eröffnung des Jugendhospizes wird hier wieder Pionierarbeit geleistet. Ich wünsche der Sternenbrücke daher von Herzen alles Gute und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern weiterhin viel Geduld, Mut und Stärke, aber auch viel Freude bei ihrer Arbeit – zum Wohl der Kinder, Jugendlichen und ihrer Familien."

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Zwei mitreißende Lieder der MusicaldarstellerInnen Alex Avenell, Sabine Meyer und Norbert Böhmann waren die musikalischen Highlights.

Sodann erläuterte Hospizleiterin Ute Nerge, warum das Kinder-Hospiz Sternenbrücke sein Angebot auch für junge Erwachsene öffnen möchte: „Sieben Jahre begleiten wir „unsere“ Familien schon hier in der Sternenbrücke. Den erkrankten Jugendlichen und ihren Angehörigen über ihr 18. Lebensjahr hinaus nicht mehr zur Seite stehen zu können, hat uns sehr nachdenklich gestimmt. Es fehlten uns bisher die räumlichen und personellen Möglichkeiten. Wir sind froh und dankbar, dass wir jetzt auch unheilbar erkrankte junge Menschen bis zum 27. Lebensjahr und ihre Familien begleiten und sie zur Entlastungspflege und am Ende ihres Lebensweges im Kinder-Hospiz Sternenbrücke aufnehmen und liebevoll pflegen und betreuen können.“
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Darauf konnten dann Ute Nerge und die 280 Besucher mit einem sternenverzierten Regenbogencocktail freudig anstossen.

Sehen Sie hier das Video zur Eröffnung:

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Mit der „Goldenen Bild der Frau“ geehrt und zur „Königin der Leserherzen“ gewählt – die „Bild der Frau“-Gala war ein voller Erfolg für Ute Nerge

Am 25. Februar 2010 war es soweit: Ute Nerge erhielt in Berlin, gemeinsam mit vier weiteren Preisträgerinnen, die „Goldene Bild der Frau“ – eine Auszeichnung für Mut, Stärke und Nächstenliebe. Auch die Wahl zur „Königin der Leserherzen“ konnte sie gewinnen und freut sich – zusammen mit allen MitarbeiterInnen der Sternenbrücke – über die beiden Auszeichnung sowie das Preisgeld, das für die Sanierung des defekten Therapie-Bades genutzt werden soll.

Foto: BILD der FRAU Bereits zum vierten Mal zeichnete die Zeitschrift „Bild der Frau“ im Rahmen einer festlichen Gala fünf „starke Frauen“ aus, die mit Kompetenz und Leidenschaft für ihre sozialen Projekte kämpfen. Über 400 prominente Gäste aus Showbusiness und Politik – darunter die Laudatorinnen Anna Loos, Barbara Wussow, Andrea Kiewel, Nina Ruge und Ruth Maria Kubitschek sowie die Bundes-ministerin für Arbeit und Soziales Ursula von der Leyen – kamen für diese ganz besondere Auszeichnung in die Berliner Ullstein-Halle der Axel Springer AG. Mit viel Witz, Charme und Einfühlungsvermögen führte TV-Star Kai Pflaume durch den Abend und hieß jede der fünf Kandidatinnen ganz individuell und liebenswürdig auf der Bühne willkommen.

Foto: BILD der FRAU Als zweite Preisträgerin des Abends bekam Ute Nerge – nach einer sehr einfühlsamen Laudatio durch Projektpatin und Schauspielerin Anna Loos – die „Goldene Bild der Frau“ verliehen. Als wäre die Freude über die goldene Trophäe in Form einer Frauenfigur und das Preisgeld in Höhe von
10.000 Euro nicht schon groß genug, hielt die Redaktion
der Bild der Frau noch eine ganz besondere Überraschung
für die Hospizleiterin der Sternenbrücke bereit: Wanda Gellermann – die Oma der kleinen Jenny, die Ute Nerge in ihrer Zeit als Kinder-krankenschwester kennengelernt und bis zu ihrem Tod betreut hatte – kam auf die Bühne.

Foto: BILD der FRAU Ein bewegender Moment – nicht nur für die Preisträgerin. Ute Nerge war überwältigt nach langer Zeit wieder auf die Frau zu treffen, deren liebenswerte Enkelin sie vor über zehn Jahren dazu bewegte, die Sternenbrücke „endlich“ auf den Weg zu bringen. Sie erzählt – Wanda Gellermann im Arm haltend – von Jenny, den Anfängen der Sternenbrücke, den ersten steinigen Schritten und den vielen Menschen, die seitdem so eng an der Seite der Sternenbrücke stehen und rührt damit nicht nur die Projektpatin Anna Loos, die für die Arbeit von Ute Nerge folgende Worte findet: „Sie leistet Großartiges. Ich habe einen Heidenrespekt vor ihrer Arbeit.“. Auch für die anderen Preisträgerinnen hielt der Abend rührende Momente und zahlreiche Überraschungen parat, doch bis zu letzt blieb eine Entscheidung ungewiss: Der Ausgang der Wahl zur „Königin der Leserherzen“. Bis kurz vor dem Galaabend konnte im Internet und per Telefon abgestimmt werden, welche der fünf Frauen zusätzlich zur Auszeichnung mit der „Goldenen Bild der Frau“ auch „Frau des Jahres“ wird.

Foto: BILD der FRAU Die Verleihung des Leserpreises übernahm die Bundesministerin für Arbeit und Soziales Ursula von der Leyen, die einfühlsame Worte für die Arbeit der fünf Kandidatinnen fand: „Diese fünf Preisträgerinnen mit ihren beeindruckenden Projekten stehen beispielhaft für viele andere, die sich gegen alle Vorurteile, Probleme und Geldsorgen dafür einsetzen, dass unsere Welt ein wenig gerechter und schöner wird. Die sich stark machen für diejenigen, die sich nicht selber helfen können. Ganz selbstverständlich. Ganz selbstlos. Aber mit einer enormen Leidenschaft und Kreativität. Sie rufen nicht nach Hilfe des Staates oder der Gesellschaft, sondern werden selbst aktiv und bringen sich ein. Dafür empfinde ich wahren Respekt“.

Foto: BILD der FRAU Dann startete der Countdown: 10, 9, 8, 7, 6, 5, 4, 3, 2, 1 … Im Saal herrschte Stille. Alle schauten gebannt auf die Bühne, wo eine Videoanimation den Gewinner verkünden sollte. Spannung. Am Ende des Countdowns wurde ein Foto von Ute Nerge eingeblendet. Es folgte tosender Applaus für die „Königin der Leserherzen“. Sie wird auf die Bühne gebeten und bekommt einen – von Jacobs Krönung gestifteten – Scheck in Höhe von 30.000 Euro übergeben.

Foto: BILD der FRAU Ute Nerge war sprachlos vor Freude und schon folgte die nächste Überraschung: Leise erklang eine Gitarre im hinteren Bereich des Saals. Rolf Zuckowski kam zusammen mit zehn kleinen SängerInnen durch die Reihen und gratulierte der doppelten Preisträgerin auf ganz besondere Art und Weise – nämlich mit ihrem Lieblingslied. Er sang „Sternenkinder“ und nahm sie anschließend mit den Worten „Kein Mensch weiß die Herzen der Menschen so zu verbinden wie sie Ute Nerge“ in die Arme.

Foto: BILD der FRAU „Goldene Bild der Frau“, „Königin der Leserherzen“ und so viele Überraschungen – Ute Nerge konnte ihr Glück kaum fassen: „Ich bin immer noch zutiefst gerührt und überwältigt von den wunderbaren Eindrücken des Abends, den beeindruckenden Menschen, die ich kennenlernen durfte, den beiden wunderbaren Ehrungen und nicht zuletzt den vielen zauberhaften Überraschungen. Diese Gala war unbeschreiblich schön. Ich fühle mich sehr geehrt und danke allen, die mir bei der »Wahl zur Königin der Leserherzen« ihre Stimme geschenkt haben und eng an der Seite der Sternenbrücke stehen.“


3. Hamburger Kinderpalliativtag

Bild47 Neues ausprobieren und ausgetretene Pfade verlassen – dazu lud am 13. Februar der
3. Hamburger Kinderpalliativtag alle in der Palliativversorgung von Kindern und Jugendlichen tätigen Berufsgruppen ein. Über 230 Teilnehmer aus ganz Deutschland kamen zu dieser – vom Kinder-Hospiz Sternenbrücke veranstalteten – Weiterbildung ins Atrium der HanseMerkur Versicherung.

Bild47 Begrüßt wurden sie und die über 20 ReferentInnen von Ute Nerge, Dr. Raymund Pothmann, Kinderschmerztherapeut und Leitender Arzt des Kinder-Hospiz Sternenbrücke sowie dem Präsident der Deutschen Gesellschaft für Palliativmedizin (DGP) Prof. Dr. H. Christof Müller-Busch.

Bild47 Das Angebot an Lehrveranstaltungen war sehr umfangreich: Drei Vorträge, vier Gesprächsforen, eine Podiums-diskussion sowie zehn verschiedene Workshops – die individuell nach Baukastenprinzip zusammengestellt werden konnten – ermutigten die TeilnehmerInnen nicht nur neue Ansätze aus der Palliativversorgung von Kindern und Jugendlichen kennen zu lernen sondern – beispielsweise in Workshops wie der Einführung in die Arbeit der Klinkclowns oder der praktische Anwendung von komplementären Pflegemethoden – gleich auszuprobieren.

Bild47 Neben der Vielzahl an spannenden Ansätzen aus Pädagogik, Psychologie, Kommunikation und Medizin blieb viel Raum für einen intensiven Erfahrungsaustausch. „Der Hamburger Kinderpalliativtag hat mir viele neue Impulse für meinen Berufsalltag gebracht. Vor allem die Verbindung aus
Theorie und Praxis fand ich sehr gelungen“ schwärmt Physiotherapeutin Rita Moser aus Hamburg.

Bild47 Verschiedene Herangehensweisen an das sensible Thema der Kinderpalliativpflege zu vermitteln und dabei immer auch auf den Alltag der TeilnehmerInnen eingehen zu können, war dem Organisationsteam sehr wichtig, erzählt Ute Nerge, Leiterin des Kinder-Hospiz Sternenbrücke und weiter: „Wir sind sehr froh, dass wir wieder einmal Experten der unterschiedlichsten Disziplinen gewinnen konnten uns mit ihren Lehrangeboten dabei zu unterstützen, die Belastung, die viele in der Pflege tätige Personen empfinden, zu erkennen und ihr Raum zu geben“. So wurde in dem, von Ute Nerge geleiteten Gesprächsforum aktiv darüber diskutiert, wie Abschied und Trauer in den Pflegealltag integriert werden können und nicht zuletzt auch, ob man als Profi überhaupt trauern darf.

Bild47 Was man in der Trauerarbeit von Kindern lernen kann, verdeutlichte der sehr ergreifende Vortrag von Professor
Dr. Stein Husebo, der eigens für den 3. Hamburger Palliativtag aus Norwegen angereist war. Den Teilnehmer-Innen gefiel das breite Themenspektrum: „Ich fand es unheimlich bereichernd über den eigenen Tellerrand zu schauen und neben aktuellen Entwicklungen in der Kinderschmerztherapie oder Möglichkeiten der Homöopathie auch etwas über so wichtige – aber leider im Alltag oft vernachlässigte – Themen wie der Burnout-Prophylaxe oder der Kommunikation in multiprofessionellen Teams zu erfahren“ sagt die Fachschwester für Pädiatrische Intensivpflege Eva Leyhausen aus Heide.

Bild47 Wie unterschiedlich dabei die Herangehens-weisen sein können, wurde in der von Annika de Buhr moderierten Podiumsdiskussion „Darf ich vielleicht sterben, wann ich will?!“ deutlich. Verschiedene Positionen zum Thema Therapie-zielfestlegung, Patientenverfügung und Sterbebegleitung bei Kindern wurden in der Expertenrunde heftig diskutiert.

Bild47 Mit eher stiller Anteilnahme wurde dagegen die Raum-installation der Bielefelder Künstlerin Luise Krolzik aufgenommen, die sich mit dem Thema „Kinder sterben, wann sie wollen“ auseinandersetzte. „Neues Lernen, in einen engen Erfahrungsaustausch gehen und dabei Menschen kennen lernen, die ganz unterschiedlich an der Palliativ-versorgung von Kindern beteiligt sind – dazu war diese Weiterbildung wirklich bestens geeignet“ fasst die Initiatorin und Vorsitzende des Kinderhospizdienst Ruhgebiet e.V. Birgit Schyboll den
3. Hamburger Kinderpalliativtag zusammen.

Bild47 Der vom Kinder-Hospiz Sternenbrücke bereits zum dritten Mal ausgerichtete Kinderpalliativtag wurde ermöglicht durch die finanzielle Unter-stützung zahlreicher Unternehmen – und die HanseMerkur Versicherungsgruppe hat erneut ihr Atrium kostenlos zur Verfügung gestellt.


Einfach zauberhaft: Der Förderverein Kinder-Hospiz Sternenbrücke e.V. feierte seinen 10. Geburtstag mit einem stimmungsvollen Winterzauber

Große Freude: 600 Gäste kamen am 21. November ins Atrium der HanseMerkur Versicherung, um den 10. Geburtstag des Fördervereins Kinder-Hospiz Sternenbrücke e.V. zu feiern.
Rolf Zuckowski und die Alsterfrösche Groß und Klein konnten einen Nachmittag voller märchenhafter Überraschungen erleben: Liedermacher Rolf Zuckowski trat zusammen mit dem Kinder- und Jugendchor Alsterfrösche auf und begeisterte nicht nur das Publikum, sondern holte auch viele kleine Fans zum Mitsingen zu sich auf die Bühne.
Der "Sonnentanz" des Hamburg-Ballett - John Neumeier Für Begeis-
terung sorgten auch die Tanzkünste der SchülerInnen der Ballettschule des Hamburg-Ballett – John Neumeier. Sie präsentierten russische Tänze und bekamen tosenden Applaus.
Schauspieler und Comedian Markus Majowski las vor Auch das bunte Geschehen jenseits der Bühne brachte Spaß für die ganze Familie: Kinder-
buchautorin Sabine Ludwig las aus ihrem Buch „Weihnachtsmänner küsst man nicht“ und Comedian Markus Majowski erzählte sein „Vom Fischermann Mojo und seinem Sohn
Mütze Rocco“.Kinderbuchautorin Sabine Ludwig mit kleinen Fans Janosch-Geschichten las Katharina Matz vor und die Puppenbühne Sterntaler spielte zur Begeisterung der vielen kleinen Zuschauer das Märchen „Der Froschkönig“ gleich zweimal.
Neben all diesen abwechslungsreichen Programmpunkten gab es im stimmungsvoll dekorierten Atrium noch weitere zauberhafte Dinge zu entdecken.
Basteln beim Winterzauber So konnte gebastelt werden oder an den leuchtenden Buden und einladenden Marktständen erste Weihnachtsgeschenke – zum Beispiel von prominenten Unterstützern verzierter Weihnachtsschmuck oder die Weihnachtskarten und Weihnachts-CDs der Sternenbrücke – gekauft werden. Von Prominenten gestaltete Tannenbaumkugeln
Zudem warteten viele kulinarische Köstlichkeiten auf die Gäste des Winterzaubers: Ob die große Schoko-
laden-Marzipan-Torte der Kleinen Konditorei, deftiger Kartoffelsalat vom Landhaus Scherrer, von ehrenamtlichen Helfern gebackener Kuchen, vor Ort zubereitete Crepes oder duftendes Popcorn – für jeden Geschmack war garantiert etwas Leckeres dabei.
Der Vorstand des Fördervereins: Dr. Raymund Pothmann, Claudia Brumm, Peer Gent, Uwe Sanneck und Ute Nerge (v.l.n.r.) „Ich freue mich, dass so viele Familien gemeinsam mit uns den 10. Geburtstag des Förderverein Kinder-Hospiz Sternenbrücke gefeiert haben“ fasst Hospizleiterin Ute Nerge den Winterzauber glücklich zusammen.
„Das bunte Programm und die vielen schönen Auftritte ließen Kinderaugen strahlen. Danke der HanseMerkur Versicherung, das wir in ihrem Atrium mit so vielen Gästen einen so bezaubernden Nachmittag verbringen durften.“


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